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Freistaat hilft am Sachsenring: Bleibt das Event in Hohenstein-Ernstthal?

Grand Prix Politik gibt Darlehen von 270.000 Euro

Hohenstein-Ernstthal. 

Hohenstein-Ernstthal. Am Sachsenring ist mit Blick auf die Grand-Prix-Zukunft weiterhin Geduld gefragt. Zwar wurde diese Woche bekannt, dass der Freistaat Sachsen rund 270.000 Euro bereitstellt, um dem Sachsenring-Rennstrecken-Management (SRM) bei der Kostendeckung für das diesjährige Rennen zu helfen, doch wie es weitergeht, ist noch immer unklar.

Einnahmen fehlten

Mit reichlich 193.000 Besuchern an den drei Renntagen Mitte Juli wurde die angestrebte Marke von 200.000 knapp verpasst, weshalb auch einige Einnahmen fehlten. Die gibt es vom Freistaat nun als Darlehen. Immer mehr zum Problem wird die Hängepartie über die Zukunft. Eine Einigung zwischen dem ADAC in München und der SRM gibt es noch immer nicht, obwohl mit Investor Matthias Moser ein neuer Geldgeber bereitsteht und zudem auch schon die ersten Vorbereitungen für das kommende Jahr anlaufen müssten. Der Grand-Prix-Vermarkter Dorna, der Großteil der Fahrer und zahllose Fans sowie Politik hatten sich in den letzten Wochen für den Verbleib am Sachsenring ausgesprochen.



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