Fremdsprache und Abenteuer

Bildung Englischunterricht und Outdoor-Spaß lassen sich im "Adventure Camp" verbinden

Auch noch in den Ferien die Schulbank drücken - wer möchte das schon freiwillig? Abenteuer erleben, neue Sportarten kennenlernen und knifflige Outdoor-Aufgaben meistern, das klingt schon viel reizvoller. Und wenn die Jugendlichen obendrein ihre Englischkenntnisse auf einen Schlag deutlich verbessern können - umso besser. Zeitgemäße "English Adventure Camps" für zehn- bis 17-jährige Schüler verbinden beides miteinander: den professionellen Sprachunterricht mit jeder Menge Action und Abwechslung unter Gleichaltrigen. Die Camps werden von Anbietern wie TravelWorks in Deutschland, Großbritannien und Kanada angeboten. Unter www.travelworks.de gibt es alle Infos zu Zielen und Terminen. Hier kann man auch kostenlos die Broschüre "Sprachferien & English Adventure Camps 2013" anfordern.

Fremdsprache spielerisch lernen

Den meisten Eltern ist klar: An sehr guten Fremdsprachkenntnissen, vor allem in Englisch, führt kein Weg mehr vorbei. Gute Erfolge bei Kindern und Jugendlichen verspricht eine spielerische Art des Sprachurlaubs, bei dem nach den täglichen Kursen genug Zeit für Sport, Abenteuer und kreative Aktivitäten bleibt. Durch den praxisnahen Unterricht und den Umgang mit Jugendlichen aus verschiedenen anderen Ländern verbessern die Teilnehmer ihre Sprachkenntnisse auch außerhalb des Klassenzimmers. Die Camps liegen im Übrigen alle in ländlicher Umgebung - mit vielen Outdoor-Möglichkeiten direkt vor der Tür. Neben Sprachunterricht, Outdoor-Fun und Sport bleibt zudem Zeit für Ausflüge. In Großbritannien geht es etwa nach London oder Brighton, Stonehenge oder auch zu den römischen Bädern in Bath.

Intensive pädagogische Betreuung

Nicht nur die Sprachfertigkeiten profitieren von dem ungewöhnlichen Ferienangebot. "Auch Teambuilding, Sozialkompetenz und das Ausprobieren von Neuem spielen eine große Rolle - alle Aktivitäten folgen pädagogischen Zielen", sagt TravelWorks-Geschäftsführer Torsten Pankok. Daher ist auch für eine intensive Betreuung gesorgt, die bereits bei der Anreise mit zwei bis drei deutschen Begleitern pro Bus beginnt. djd/pt