FSV schließt Liquiditätslücke

Fussball Weniger als 50.000 Euro fehlen noch

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Tor für Zwickau durch Jonas Nietfeld gegen RB II.Leipzigs Torwart Benjamin Bellot. Foto: Ralph Koehler/propicture

Zwickau. Gemeinsam sind wir stark. Diese Erkenntnis konnte der FSV Zwickau bereits am 3. Januar verkünden, Dank der unglaublichen Initiative der Fangemeinde und Sponsoren. Die vom DFB prognostizierte Liquiditätslücke war von 411.000 Euro auf 186.000 Euro geschrumpft.

"Die Unterstützung, die der FSV Zwickau aktuell erfährt, ist nach wie vor riesig, so dass die Liquiditätslücke vor wenigen Stunden nur noch 40.000 Euro" betrug, informierte Daniel Sacher vom FSV Zwickau. Seitens der Fans wurden zur Schließung der Lücke im Vergleich zum Jahresbeginn weitere 6.000 Euro gespendet, wodurch sich das Spendenaufkommen der Fangemeinde aktuell auf 36.000 Euro erhöht hat. Aus dem Kreis der Sponsoren sind weitere 140.000 Euro an Spenden und Sponsoringbeträge dazu gekommen. Damit beläuft sich deren zusätzliche Unterstützung auf 180.000 Euro.

Daniel Sacher erklärte weiter: "Bis zum 23. Januar gilt es nun, noch einen Schlussspurt hinzulegen. Es stehen in diesen Tagen weitere Gespräche mit bisherigen und neuen Sponsoren an, so dass wir auch weiterhin zuversichtlich sind, fristgemäß den geforderten Liquiditätsnachweis zu erbringen. Gern würden wir es nicht nur bei der Erfüllung des geforderten Nachweises belassen, damit wir uns vielleicht doch noch vor Schluss der Transferperiode im Kader der ersten Mannschaft für das Ziel Klassenerhalt verstärken können."