Gaststätte ist nun Begegnungszentrum

Neuigkeit Schnuppern kann man am 1. Februar zum Tanz

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Klaus Kertzscher und Claudia Heinicker. Foto: Annett Büchner-Ulrich

Niederfrohna. Wenn sich am kommenden Freitag die Türen des "Lindenhofes" in Niederfrohna nach vielen Jahren Leerstand und gut zwei Jahren Bauzeit wieder für die Allgemeinheit öffnen, dürfte das Erstaunen groß sein: "Was hier geleistet wurde, ist wirklich außergewöhnlich", ist Klaus Kertzscher stolz. Aus der früheren Gaststätte ist ein modernes Begegnungszentrum geworden, welches das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde deutlich aufwerten wird.

Schnuppern kann man am Abend des 1. Februar beim Tanz, in aller Ruhe jedoch am Sonntag. "Dann laden wir von 10 bis 18 Uhr alle Interessenten zum Tag der offenen Tür ein", so der Bürgermeister. Von der veranschlagten 1,2 Millionen Euro hat der Freistaat im Rahmen des Förderprogrammes "Vitale Dorfkerne" 75 Prozent der Umbaukosten getragen, sodass die Niederfrohnaer nun über ein Objekt verfügen, das seinesgleichen sucht.