Glauchau: Junge Kicker kämpfen um die Pokale

Fußball Im nächsten Jahr gibt es ein kleines Jubiläum

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Der Pfingst-Cup erfreut sich großer Beliebtheit. Foto: Kretschel

Glauchau. Der Blick der Organisatoren des Pfingstcups ist nun auf ein kleines Jubiläum gerichtet. Im nächsten Jahr wird der SV Lok Glauchau/Niederlungwitz zum zehnten Mal zum Fußball-Nachwuchsturnier einladen.

"Wir würden uns schon freuen, wenn ein Teil der Top-Teams aus Sachsen wie RB Leipzig, Dynamo Dresden oder Erzgebirge Aue am Pfingstcup teilnimmt", sagt Vorstandsmitglied Eric Hofmann, der sich um die Organisation des Turniers kümmert.

44 Mannschaften pilgern nach Glauchau

Bei der diesjährigen Auflage waren 44 Mannschaften aus sieben verschiedenen Bundesländern am Start. Sie freuten sich über perfektes Wetter und mehr als 1000 Zuschauer an den drei Turniertagen.

Die Siegerpokale gingen an den FSV Zwickau (F-Junioren), Bayern Hof (E-Junioren) und BFC Dynamo Berlin (D-Junioren). Den Teams hat es - unabhängig von der Platzierung - gut im Ortsteil von Glauchau gefallen. Auf der Facebook-Seite des gastgebenden Vereins gibt es viel Lob für die Organisatoren.

Die Mund-zu-Mund-Propaganda hilft auch bei der Suche nach Teilnehmern für die kommenden Jahre. Eric Hofmann: "Vereine, die sich hier wohl gefühlt haben, empfehlen den Pfingstcup weiter. Dadurch verschlägt es auch immer wieder Mannschaften aus Berlin in unseren kleinen Ort."

Positives Feedback mach die Runde

Für die Mädchen und Jungen aus den Nachwuchsmannschaften des SV Lok Glauchau/Niederlungwitz ist der Pfingstcup stets ein Saison-Höhepunkt: Sie treffen schließlich vor einer tollen Kulisse auf viele unbekannte Gegner.

Zuletzt haben auch die Ergebnisse gestimmt. "Die Platzierungen sind zum Teil deutlich besser als in den letzten Jahren. Unsere E-Junioren haben das Turnier auf dem siebenten Platz beendet.

Dazu kommen der elfte Platz bei den D-Junioren und der zwölfte Rang bei den F-Junioren. Damit können wir zufrieden sein", sagt Eric Hofmann. Zudem können nach einer Spendenaktion insgesamt 325 Euro an die Deutsche Knochemarkspenderdatei überwiesen werden.