Glauchauer Sachsenalleeschule wird für 4,2 Millionen Euro saniert

Bildung Unterricht findet bis Herbst 2019 in Ausweichquartieren statt

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Foto: BraunS/Getty Images

Glauchau. Nach den Osterferien rücken in der Sachsenalleeschule in Glauchau die Handwerker an. Dann beginnen die umfangreichen Sanierungsarbeiten im Innenbereich der Bildungseinrichtung. Die Kosten werden auf rund 4,2 Millionen Euro beziffert. In den nächsten anderthalb Jahren soll die komplette Haustechnik ausgetauscht werden. Zudem lässt die Stadt unter anderem die Sanitärbereiche, Türen und Fußböden erneuern sowie Schallschutzdecken einbauen.

Die Mädchen und Jungen werden - wahrscheinlich bis zum Herbst 2019 - in Ausweichquartieren unterrichtet. Die vier Klassen, in denen Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche lernen, sind bereits nach den Winterferien in die Erich-Weinert-Schule umgezogen. Die acht restlichen Klassen lernen vorübergehend in der ehemaligen Wilhelm-Stolle-Schule in Gesau. Voraussichtlich im April soll es dort einen Tag der offenen Tür geben.