Heimspiel positiv beendet

Sport ADAC-GT-Masters-Wochenende verlief nicht ganz wie geplant

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FSZ-Chef Ruben Zeltner (re.) war einer von Steve Kirschs ersten Gratulanten Foto: Thorsten Horn

Hohenstein-Ernstthal. Zehn Mal stand Steve Kirsch in diversen Autoklassen auf seiner Heimstrecke Sachsenring schon auf dem Podest, zuletzt im vorigen Jahr in der damals neuen Tourenwagenklasse ADAC TCR Germany. Das war auch dieses Jahr die Zielstellung fürs ADAC-GT-Masters-Wochenende, doch es sollte anders kommen.

Im ersten Rennen wurde er bereits in der zweiten Runde auf Platz fünf liegend von einem Mitstreiter ins Aus befördert. Im zweiten Rennen arbeitete er sich vom fünften Startplatz auf Rang vier nach vorn, den er mit all seiner Routine gegen gleich zwei von hinten drückende Konkurrenten bis ins Ziel verteidigte.

"Gestern war extrem schade, denn ich hatte eine gute Ausgangsposition. Dafür war das Rennen am Sonntag viel besser - zwar nicht perfekt, aber ich bin endlich mal wieder ziemlich weit vorn angekommen. Zum Schluss hatte ich mit nachlassenden Reifen zu kämpfen", so der FSZ-Sachsenring-Mitarbeiter später.