Hobbyautor mag es gruselig

Literatur Mario Schubert lässt seine Kriminalgeschichte in Waldenburg spielen

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Mario Schubert im Naturalienkabinett Waldenburg. Foto: Andreas Kretschel

Waldenburg. Bekannt ist Mario Schubert in der Region vor allem als Einrichtungsleiter und Sprecher des Daetz-Centrums in Lichtenstein. Doch der Hohenstein-Ernstthaler hat noch eine andere Leidenschaft. Er schreibt teils gruselige Geschichte und ist im neuen Buch "Sachsenmorde 2 - 13 packende Thriller" aus dem Freistaat" vertreten.

Sie trägt den Titel "Ein Glas zu viel" und handelt im Waldenburger Naturalienkabinett, wo sich ein spannender Kriminalfall abspielt. "Das Naturalienkabinett bietet einfach ein ideales Setting für eine gruselige Story. Am spannendsten für mich ist das Recherchieren", erzählt Mario Schubert, dem die Geschichte nach eigener Aussage flott von der Feder ging. Die eingelegten Präparate oder Lebewesen, vor allem gruselige Raritäten wie der Hühnermensch, spielen in der Kriminalgeschichte nun eine Rolle.

Herausgeber Andreas M Sturm hat Schubert schon für den 1. Band der "Sachsenmorde" gewonnen. Derzeit arbeitet Mario Schubert (47) gerade an einer neuen Geschichte für das Buch "Weihnachtsmorde 2". Erhältlich sind die Bücher mit den Kriminalgeschichten auch in den Shops von "Freie Presse".