Hochwasserschutz am Stausee am Kranzberggrund

Schutz In Werdau steht Sicherheit an erster Stelle

Werdau. 

Werdau. Rene Hartwig und Polier Andre Tepper aus Reichenbach verlegten gestern mit ihrem Team rund 4.000 Tonnen Wasserbausteine auf der sogenannten Dammscharte in Werdau. Eine Dammscharte ist der Notüberlauf für den zukünftigen Stausee. Er ist Deich Nummer drei und somit der letzte zu Sanierende.

 

Der Deich wurde neu strukturiert und komplette saniert sowie die Dammböschung befestigt. Diese hat rund 4.000 Tonnen Granitsteine (Sorte Wasserbausteine) bekommen. Die geplante Dauertiefe des Stausees Werdau wird mit 5.50 Meter Regelstautiefe angegeben. Die aktuellen Arbeiten sind der Abtransport von Deichschlamm aus dem Inneren des Deiches sowie die Fertigstellung der Dammscharte. Die Wirtschaftswege rund um die drei Deiche sind bereits angerichtet.