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Hohenstein-Ernstthal: Partnerschaften werden weiter gepflegt

Kommunales Stadtchef Lars Kluge besucht Hockenheim und Burghausen

Hohenstein-Ernstthal. 

Hohenstein-Ernstthal. Lars Kluge, Oberbürgermeister von Hohenstein-Ernstthal, war kürzlich auf Dienstreise. Er besuchte seine Amtskollegen Marcus Zeitler in der Partnerstadt Hockenheim in Baden-Württemberg und Florian Schneider in Burghausen in Bayern. Beide sind noch relativ neu im Amt und bekamen erstmals Besuch von Kluge. Ihm liegen die Partnerstädte, zu denen auch noch Rheinberg in Nordrhein-Westfalen gehört, sehr am Herzen. "Die Partnerschaften leben vom Austausch. Deshalb war es mir wichtig, meinen Kollegen auch in Corona-Zeiten einen Besuch abzustatten", sagt Kluge. Ursprünglich war geplant gewesen, dass es anlässlich des 30. Jubiläums der Deutschen Wiedervereinigung größere Aktion gibt. Unter anderem sollte die Ausstellung mit Fotos von Andreas Kretschel, der in der Wendezeit sehr aktiv war, in den Partnerstädten gezeigt werden. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten diese Vorhaben aber verschoben werden. Im Gepäck hatte Kluge aber zumindest das Buch "Zeitenwende - Bilder einer friedlichen Revolution", das im Chemnitzer Verlag erschienen ist und auf über 200 Seiten zeigt, wie bewegt die Jahre von 1989 bis 1992 in der Region waren. Die Corona-Pandemie bleibt für Kluge das derzeit bestimmende Thema. Die Pandemie wirkt sich auch massiv auf die Finanzen der Stadt aus, was die derzeitige Erstellung des neuen Haushaltsplanes sehr schwierig macht. "Momentan gibt es wirklich viele Unsicherheiten", schätzt Kluge ein.



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