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Hund und Halter

Verhalten Geduldige Erziehung wichtig

Schon seit Jahrtausenden gilt der Hund als bester Freund des Menschen. Doch nicht immer stößt der Vierbeiner auf Sympathie - vor allem in der Öffentlichkeit. Wenn nämlich Rex und Co. hinter Joggern herjagen, an fremden Personen hochspringen oder sich aggressiv gegenüber Artgenossen oder gar Menschen zeigen, trägt das nicht zu einem positiven Bild des Hundes bei. Doch wenn die Tiere nicht durch guten Gehorsam, sondern durch schlechtes Benehmen auffallen, liegt die Verantwortung dafür in den allermeisten Fällen bei ihren Haltern. Die Erziehung erfordert viel Zeit, Geduld und regelmäßiges Üben. Gewalt habe im Zusammenleben mit dem Vierbeiner nichts zu suchen. Den Hund für richtiges Verhalten zu belohnen ist generell besser, als zu strafen. Man erreiche nichts, wenn man den Hund schlage oder übermäßig an der Leine reiße. Im Gegenteil: Ein grober Umgang kann sogar die Bindung zwischen Hund und Mensch zerrütten und zu einer Verschlechterung des Verhaltens führen. Mehr Informationen gibt es im Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/hundeerziehung.

Egal ob ein Welpe ins Haus kommt oder ein Tierheimhund als Rudeltier braucht der beste Freund des Menschen eine soziale Gruppe, der er sich instinktiv anschließen möchte. Umso wichtiger sei es, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, mit der Erziehung zu beginnen. Denn je besser der Hund zu gehorchen lernt, umso mehr Freiheiten kann man ihm gewähren und desto entspannter wird das Zusammenleben von Zwei- und Vierbeiner.



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