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Indisches Restaurant "Ganesha" lädt nach Zwickau ein

Kulinarik Lokal in der Bahnhofstraße eröffnet

Zwickau. 

Zwickau. Zwickau ist seit Freitag um ein exotisches Restaurant reicher. Das Indische Spezialitätenrestaurant "Ganesha" befindet sich in dem freistehenden Gaststättenbau an der Bahnhofstraße 19. Geschäftsführer Taljinger Singh freut sich über das durchweg positive Feedback am Eröffnungswochenende. "Alle Gäste sagten, dass es ihnen geschmeckt hatte, und dass sie uns weiterempfehlen werden", berichtete er am Montagvormittag.

"Unsere Gerichte werden täglich frisch nach traditionellen indischen Rezepten zubereitet. Dabei verwenden wir stets frisches Gemüse und über 36 verschiedene Gewürze. Unser Chef Pardeep Singh hat sich sehr intensiv mit den Geschmacksunterschieden in verschiedenen Ländern befasst, deswegen werden bei uns alle Speisen auf den europäischen Geschmack pikant und bekömmlich abgestimmt." Der Inhaber, der alle seine Restaurants nach seinem Lieblingsgott, dem Glücksgott Ganesha benennt, erkundet zurzeit persönlich den Geschmack und die kulinarischen Vorlieben der Zwickauer.

Von mild bis sehr scharf - der Kunde darf wählen

Das Zwickauer Spezialitätenrestaurant ist nach Plauen das zweite Restaurant in der Region, das der aus Neu-Delhi stammende Betriebswirt, der sich in vergangenen Jahren in Bayern einen sehr guten Ruf erarbeitet hat, eröffnete. Er sagt: "Bei uns kann man jedes Gericht mild, leicht scharf, mittelscharf, scharf oder sehr scharf (Indian Style) bestellen. Von Montag bis Freitag, außer an Feiertagen, bieten wir auch ein Mittagsmenü an. Alle Gerichte werden mit kleinem Salat, Reis und Nachtisch serviert. Zu unseren Spezialitäten zählen Gerichte mit Huhn, Lamm, Fisch und Garnelen sowie vegetarische Gerichte."

Alle Tandoori Gerichte werden im hauseigenen traditionellen Lehmofen, dem ,,Tandoori", der speziell aus Indien importiert wurde, gegrillt. "Dabei verleiht ihnen die Bio-Kokosnusskohle ein spezielles, leicht rauchiges Aroma. "Alle Tandoori-Gerichte werden auf einer heißen Platte serviert. Dazu reichen wir feinsten Basmatireis aus Nord-Indien mit Currysauce", erklärt Taljinger Singh. Wer noch keine Erfahrungen mit indischer "Mughl"- Küche hat, kann sich übrigens auf der Internetseite des Restaurants damit vertraut machen. Da ist auch eine sehr umfangreiche Menükarte abgedruckt, mit einer kleinen Gewürz-Einführung.



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