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Keine Ausfälle beim Aufsteiger BSV

Handball Am Freitag Auswärtsspiel in Bensheim

Zwickau. 

Zwickau. Gegen den amtierenden Deutschen Meister Borussia Dortmund bezog der BSV Sachsen Zwickau in der vergangenen Woche eine 26:34-Niederlage. Nach einem klaren 12:20-Rückstand am Ende der ersten Halbzeit, gab es nach der Pause ein 14:14-Unentschieden. Die deutliche Steigerung der Zwickauerinnen wurde von den zahlreichen Zuschauern, die ihre Mannschaft lautstark unterstützten, entsprechend gewürdigt. BSV-Trainer Norman Rentsch hob hervor: "Wir haben eine tolle zweite Halbzeit gesehen. Die Mannschaft befindet sich auf einen guten Weg." Gästecoach André Fuhr meinte: "Wir haben unsere Stärken ausgespielt und fahren mit zwei Punkten zufrieden nach Hause." Der mit den aktuellen Nationalspielerinnen Alina Grijseels, Amelie Berger und Mia Zschocke antretende BVB bestätigte seine Klasse. Beim BSV war Diana Dögg-Magnusdottir mit sechs Treffern die beste Torschützin.

Nächstes Punktespiel des BSV

Bereits am Freitag wartet auf den Aufsteiger BSV das nächste Punktspiel bei der HSG Bensheim/Auerbach. Die Flames gehörten viele Jahre der 2. Bundesliga an. Im Jahr 2017 schafften sie als Zweitligameister den Aufstieg in die 1. BL. In den vergangenen drei Jahren kamen sie auf die Plätze 9, 8 und erneut 9. Im HSG-Kader befinden sich unter anderem fünf Spielerinnen aus den Niederlanden. Zuletzt erreichte die Mannschaft einen 32:26-Sieg in Oldenburg.

Bei den Zwickauern gibt es keine Ausfälle zu beklagen. "Wir sollten das sehr Positive in Buxtehude mitnehmen und auch die zweite Halbzeit im Kopf haben gegen Dortmund. Mit diesem Wissen gilt es in das Spiel gegen Bensheim zu gehen, um zu punkten. Die Stimmung im Team ist gut", sagte BSV-Co-Trainer Dietmar Schmidt.