Kirchberg: Neue Bänke für die Borberg-Freilichtbühne

Verjüngungskur Sitzsteine müssen vorerst noch auf Besucher warten

Kirchberg. 

Kirchberg. Die Stadt Kirchberg hat in den zurückliegenden Wochen ihrer idyllisch am Fuße des Borberges gelegenen Freilichtbühne eine umfangreiche Verjüngungskur verpasst. Statt der ursprünglich dort vorhandenen 355 Sitzauflagen, die noch aus den Anfangsjahren der 1962 eingeweihten Kulturstätte stammten, stehen den Besuchern bei künftigen Veranstaltungen jetzt 277 Betonsitzsteine zur Verfügung. Jeder davon ist 1,50 Meter lang sowie 40 Zentimeter breit und hoch. Lediglich im unteren Teil des Besucherbereiches sind einige der alten Bänke erhalten geblieben.

Rund 70.000 Euro hat sich die Stadt den dringend erforderlichen Einbau der neuen Sitzgelegenheiten kosten lassen. Allerdings wird es wohl noch geraume Zeit dauern, bis auf der Freilichtbühne wieder richtig Leben einziehen kann. Denn bedingt durch die Corona-Krise fallen auch die dort für dieses Jahr geplanten Großveranstaltungen, darunter ein Freilichtkinoabend und das große Sommerkonzertes "Wald-Classics", ins Wasser.

"Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden das noch einmal neu planen und uns mit allen Beteiligten zu Ersatzterminen abstimmen", sagte Bürgermeisterin Dorothee Obst.

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