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Kirchberger Extremsportler mischt auch im Fernsehen ganz vorne mit

sport Kirchberger ist ein richtiger "Ninja Warrior"

Kirchberg. 

Kirchberg. Daran, sein Foto in Zeitungen und Zeitschriften zu sehen, hat sich der Kirchberger Extremhindernisläufer Jörg Eißmann in den zurückliegenden Jahren gewöhnt. Immerhin mischte er in der Vergangenheit bei nationalen und internationalen Wettkämpfen oftmals ganz vorne mit. Unter anderem stand er 2018 bei den OCR-Weltmeisterschaften im Extremhindernislauf in seiner Alterklasse auf dem obersten Treppchen.

Jetzt hat es der 49-jährige Kirchberger auch noch ins Fernsehen geschafft. Er gehörte zu den Teilnehmern der RTL-Show "Ninja Warrior Germany", die um den Einzug ins Halbfinale kämpften. Auch wenn er nach gut dreieinhalb Minuten am sogenannten Einraster scheiterte und damit den Einzug in die nächste Runde verpasste, zeigte er sich mit seinem Abschneiden und dem 12. Platz zufrieden.

Nachwuchs kann mit Extremhindernisläufer üben

"Die Teilnahme hat mir riesigen Spaß gemacht. Vielleicht gewinnt meine Sportart dadurch auch in meiner Heimatregion mehr an Popularität und Anerkennung", sagte er. Er selbst trägt verstärkt dazu bei und engagiert sich mit viel Elan und persönlichem Einsatz in der Nachwuchsabteilung des deutschen Verbandes für den OCR-Hindernislauf. Unter anderem bietet er jetzt Kindern und Jugendlichen aus der Region an, mittwochs ab 17 Uhr auf seinem Übungsparcours in Kirchberg an der Hartmannsdorfer Straße unter seiner fachkundigen Anleitung zu trainieren. Die ersten Nachwuchsathleten haben von dem Angebot bereits mit sichtlicher Begeisterung Gebrauch gemacht und sich an den Hindernissen versucht.



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