Kostengünstige Alternative: Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

Corona Mario Moßler entwickelt Grundgestell für Masken

Stenn. 

Stenn. Einwegschutzmasken oder solche aus Stoff, die regelmäßig gewaschen werden müssen, bedecken derzeit die Gesichter der Leute. Aber nicht alles ist optimal. Da muss es doch noch eine andere Lösung geben, die nicht nur kostengünstig, sondern im Alltag auch leicht zu handhaben ist, sagte sich Mario Moßler, Chef einer Firma, die sich auf 3D-Druck spezialisiert hat.

Leichtes, flexibles Grundgestell

Seine Idee: Ein ausgeklügeltes Schutzmaskengrundgestell, in das zum Beispiel ein simples Papiertaschentuch eingeklemmt werden kann. Nach Gebrauch wird das Taschentuch einfach entsorgt. Es können aber auch Baumwolltücher oder Vlies verwendet werden. Das Grundgestell aus dem 3D-Drucker ist extrem leicht und flexibel, sollte aber nach dem Wechsel mit einem Desinfektionsmittel behandelt oder mit kochendem Wasser gereinigt werden.

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