Kunterbunte Hingucker

Schlössernacht Besucherzahlen wegen Pandemie begrenzt

Glauchau / Waldenburg / Wolkenburg. 

Insgesamt sieben Schlösser und Burgen waren am Samstag bei der Schlössernacht dabei. Mit Glauchau, Waldenburg und Wolkenburg sind drei der Gemäuer echte Dauerbrenner bei der traditionellen Veranstaltung, die in diesem Jahr trotz der Corona-Pandemie stattfinden konnte. Allerdings gab es Einschränkungen, um die Besucherzahlen überschaubar zu halten. So wurden in Waldenburg bei der dritten und letzten Schossterrassennacht dieses Jahres nur 200 Besucher auf die idyllische Südterrasse des Schlosses gelassen. Hier gab es Livemusik, Kerzenschein, buntes Licht an den Mauern und eine Lasershow.

Lasershow und Livemusik

"Die Schlossterrassennächte waren insgesamt ein Erfolg", schätzt Schlossmitarbeiterin Anja Straube ein. Auch generell ist sie mit der Besucherresonanz in der Ferienzeit zufrieden. Das Schlosscafé "Sweet Sophie" und die Ausstellungen zu den aufwendigen Filmdrehs im Schloss haben dazu beigetragen, dass noch mehr Leben ins altehrwürdige Waldenburger Schloss kommt. Abwechslung war auch in den Glauchauer Schlossanlagen angesagt. Hier gab es am Samstag vor 150 Besuchern die Schlosshofkonzerte, die klassische Musik genauso wie rockige Klänge zu bieten hatten.

Gegen Mitternacht beendete eine Lasershow das Programm. Außerdem wurde die neue Ausstellung der Kunstgruppe "Makke" eröffnet, die nun im Schlossmuseum zu sehen ist. In Wolkenburg gab es am Samstag ebenfalls Livemusik sowie historische Führungen. Außerdem beteiligten sich Wildenfels, Schönfels, Kriebstein und Rochsburg an der Schlössernacht.