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Chemnitz

Landesliga-Heimkampf gegen RVE Lugau abgesagt

RINGEN Corona bremst Werdauer Riege aus

Werdau. 

Werdau. Eigentlich wollten die Landesliga-Ringer des AC 1897 Werdau heute Abend auf der eigenen Matte den nächsten Schritt in Richtung Endrunde tun. Die Schützlinge von Jürgen Klimke und Marco Olschewski haben sich auf das Duell gegen den Regionalliga-Absteiger RVE Lugau vorbereitet. Doch dann kam am Donnerstagabend vom Sächsischen Ringerverband das Stopp für diesen Kampftag, so dass auch die Konkurrenz vom FC Erzgebirge Aue II und vom AC 1990 Taucha nicht auf die Matte darf. Begründet wurde die Absage mit den wieder zugenommenen Corona-Fällen in der Region rund um das Erzgebirge beziehungsweise Westsachsen, was hier und da bereits Vermutungen in Richtung Abbruch der gesamten Saison laut werden ließ.

Dabei hatten sich die Werdauer Ringer am vergangenen Samstag mit einem 27:0-Heimsieg gegen den AC 1990 Taucha nach der Auftaktniederlage gegen Aue eindrucksvoll im Kampf um den Einzug in der Endrunde zurückgemeldet.

"Am Ende hatten wir zwar den erwarteten Sieg eingefahren, allerdings hätte der eine oder andere Kampf auch ganz schnell anders ausgehen können", meinte Mannschaftsleiter Jürgen Klimke, der bei den Leichtgewichten in der Klasse bis 54 Kilogramm mit Karamjeet Holstein - der Junior kam vom KFC Leipzig - derzeit einen Punktegarant im Kader hat. Holstein hat seine bisherigen beiden Kämpfe jeweils vorzeitig gewonnen und acht von acht möglichen Punkten geholt. "Wir mussten in den kleinen Gewichtsklassen etwas tun, um die Mannschaften aus Aue und Greiz Paroli bieten zu können", meinte Klimke.



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