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Leitungen sorgen für Probleme

Ausbau Kosten belaufen sich auf 600.000 Euro

Werdau. 

Autofahrer, die in diesen Tagen in Werdau unterwegs sind, schwitzen nicht nur aufgrund der Hitze. Die zahlreichen Baustellen und Umleitungen stellen eine weitere Herausforderung dar. Zu den größten Projekten gehört der Ausbau der Plauenschen Straße zwischen dem Kreisverkehr an der Bahnhofstraße und der August-Bebel-Straße. Sie ist nur stadteinwärts befahrbar. Besonders herausfordernd ist nach Angaben von Karsten Piehler, Leiter des Fachbereichs für Planen und Bauen, die Vielzahl der Medien im Untergrund. Die Umverlegung der Wasserleitungen hat länger gedauert als geplant, weil erst noch ein unterirdisches Bauwerk der Wasserwerke entfernt werden musste. Zuletzt wurde die Stützwand in der Nähe der Fleischerei erneuert. "Wir hatten zwischenzeitlich einen Verzug von zwei Wochen, den wir aber wieder aufholen wollen. Der Asphalteinbau im zweiten Bauabschnitt ist für 16. und 17. Juli geplant", so Piehler. Im Anschluss wird der dritte Bauabschnitt in Angriff genommen. Dort dauern die Arbeiten wahrscheinlich bis Ende August. Die Kosten belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Freistaat und Bund beteiligen sich jeweils mit einem Zuschuss von 200.000 Euro, weil es sich um ein Vorhaben im Stadtumbaugebiet "Südliche Innenstadt" handelt. Den Rest bringt die Stadt selbst auf.



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