Limbach-Oberfrohna ist auf dem richtigen Weg

Gedanken Zweithöchste Kaufkraft im südwestsächsischen Raum

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Foto: Getty Images/iStockphoto/Stefan Ataman

Limbach-Oberfrohna. Beim Neujahrsempfang der Stadt Limbach-Oberfrohna stellte Jesko Vogel für die mittelfristige Planung der Stadt drei Aspekte in den Mittelpunkt: "Zum ersten die Heimatverbundenheit, zum zweiten die Ordnung und Pflege des Stadtbildes und zum Dritten die Standortentwicklung", so der Oberbürgermeister in seiner Rede.

Starke wirtschaftliche Entwicklung

Aktuell gibt es fast 9.000 Arbeitsplätze in der Stadt, viele davon bei attraktiven Arbeitgebern. Auf Grund der guten wirtschaftlichen Entwicklung und der Lage in der starken Region Chemnitz - Zwickau hat Limbach-Oberfrohna laut Vogel die zweithöchste Kaufkraft im gesamten südwestsächsischen Raum.

Gemeinsam für eine attraktivere Stadt

"Heimatverbundenheit" definiert er auch über die Stadtentwicklung, über Ordnung und Sauberkeit, über den Umgang miteinander sowie über die Qualität der öffentlichen und privaten Angebote. "Wir sind auf dem richtigen Weg, der aber in den nächsten Jahren energisch weiterbeschritten werden muss", betonte der OB. "Die öffentliche Hand kann da nur einen Teil bewirken, denn es handelt sich um ein Gemeinschaftswerk von Verwaltung, Einwohnerschaft und Wirtschaftssektor. Mein Ziel ist es, dass wir mit der neuen Kampagne 'Schöne Heimat Limbach-Oberfrohna' das Bewusstsein dafür stärken."

Wachsende Bevölkerung

Jeder sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen, dass die Stadt noch attraktiver wird, und zwar auf allen Ebenen. "Wir brauchen noch stärker ein gepflegtes Stadtbild und gegenseitige Rücksichtnahme, um dauerhaft als attraktive Stadt bestehen zu können", meinte Vogel.

"Wenn man die Bevölkerungsentwicklung heranzieht, dann stimmt die Richtung. Im Vergleich mit vielen ähnlich großen Städten haben wir einen leichten Bevölkerungsaufwuchs, der auf einem Übergewicht an Zuzügen gründet. Zudem dürfen wir in den nächsten Jahren mit einem Anwachsen des Anteils von Kindern und Jugendlichen um rund zehn Prozent rechnen."