Limbacher Schüler bei der 20. Schultheaterwoche

Nominierung Zwei Theatergruppen des Gymnasiums spielen wieder

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Denise Schön-Angerer (auf der Bühne) gab den Jugendlichen Tipps rund ihre Darstellungen.Foto: A. Büchner

Limbach-Oberfrohna. Am 18. März beginnt die 20. Schultheater-Woche in Chemnitz. Auch die beiden Theatergruppen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums dürfen nach einer Juryauswahl wieder dabei sein und treten mit einem großen Anspruch an sich selbst an: Nach den erfolgreichen Aufführungen des Vorjahres durfte man sich erstmals in die fünf besten Gruppen Sachsens einreihen und bei der Sächsischen Schultheaterwoche in Bautzen auftreten.

Tipps vom Theater-Pädagogen

Das Sachsen-Event findet 2018 ebenfalls in Chemnitz statt, weshalb sich die Kinder und Jugendlichen zusätzlich motivieren. So war bei der Probe am Dienstag Theater-Pädagogin Denise Schön-Angerer zu Gast und gab Tipps, wie man in bestimmten Auftrittssituationen reagieren sollte.

Die Gruppe "Spunk", zu der aktuell 19 Jugendliche aus den achten bis elften Klassen gehören, wird am 19. April um 16 Uhr im Ostflügel des Schauspielhauses "Das Experiment" aufführen. Dabei geht es um einen scheinbar harmlosen "Versuch", der sich letztlich als Kampf um die "Weltherrschaft" entpuppt.

Stücke werden im Frühling noch einmal aufgeführt

Die Kinder der "Kleinen Theatergruppe", in der dieses Jahr 18 Schüler aus den fünften bis siebten Klassen dabei sind, wird am 22. März um 11 Uhr im Figurentheater "Alles verkehrt oder irgendwie bunt" darbieten. Bei dem Stück lernen sich ein Junge und ein Mädchen übers Internet kennen, was besondere Ereignisse nach sich zieht. Zuschauer sind natürlich an beiden Tagen erwünscht, um die Schüler zu unterstützen.

Wer sich das in der Woche nicht einrichten kann: Beide Stücke werden im Frühling auch noch einmal im Gymnasium aufgeführt. Nun drücken vor allem die drei GTA-Leiter der beiden Gruppen, Almut Gladen, Anette Am Ende und Stefan Gundlach, ihren Schützlingen die Daumen und versuchen bei den letzten Proben, einmal mehr das Beste aus den Kindern und Jugendlichen herauszulocken.