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Mehrere Baumaßnahmen stehen in Kirchberg an

Kommunales Stadt plant Projekte

Kirchberg. 

Kirchberg. Gewerbestandorttechnisch ist die Stadt Kirchberg nicht sonderlich gut aufgestellt. Doch jetzt plant die Kommune den Abriss der alten Kunstlederfabrik. Wie Bürgermeisterin Dorothee Obst erklärt, soll an der Stelle dann eine Gewerbeeinheit entstehen: "Geplant ist eine Mischnutzung mit Wohnung und Kleingewerbe." Was die Erschließung von neuen Wohnstandorten angeht, so ist etwas in Aussicht. "Es gibt Investoren, die gern am Schießhausberg etwas entwickeln wollen. Da gibt es Gespräche. Wir hoffen, dass sich das Planungsverfahren umsetzen lässt", so Dorothee Obst.

Ein Schulgebäude wurde grundhaft saniert

Das Schulgebäude 2, wo durch den Auszug der Bibliothek mehr Platz gewonnen wurde, hat man jetzt grundhaft saniert. In dem Zusammenhang wird der Digitalpakt Schule mit umgesetzt. Dort untergebracht wird der Hort und die drei ersten Klassen. Die Investition liegt bei über 1 Millionen Euro. Das nächste Projekt, so Obst, sei die Sport- und Mehrzweckhalle am Gymnasium. Diese soll in 2021 energetisch saniert werden. Infrastrukturtechnisch sei die Malzhaustraße ein größeres Vorhaben, welches die Stadt begleitet. Es werden rund 1,3 Millionen Euro investiert. Dort gibt es aber große Probleme mit Gas, Wasser und Abwasser. Die Versorgungsträger standen Schlange und haben diesbezüglich schon ihre Bedenken geäußert. Jetzt soll das Projekt in Angriff genommen werden.