Ministerium gibt grünes Licht für Mulde-Radweg

Radweg Muldenquerung zwischen Glauchau und Remse erfolgt unterhalb der Autobahnbrücke

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Glauchau/Remse. Eine wichtige Hürde für den Bau eines neuen Abschnitts des Mulde-Radweges zwischen Glauchau und Remse ist genommen. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit hat grünes Licht für das Baurechtsverfahren gegeben. Die Muldenquerung wird nun unterhalb der Autobahnbrücke erfolgen.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Ines Springer freut sich über die Entwicklung: "Ich bin sehr froh, dass sich der jahrelange Einsatz gelohnt hat. Das Abfahren des Radweges mit dem Chef der Staatskanzlei, Fritz Jaeckel, und engagierten Bürgern im strömenden Regen sowie das Treffen mit Landrat Christoph Scheurer und dem Dezernenten Stefan Matthes im Schneegestöber hat letztendlich zum Erfolg geführt."

Springer lobt die "konstruktive Zusammenarbeit" mit verschiedenen Partnern. Dadurch habe es auch die Zusage gegeben, dass der Deichverteidigungsweg für die Streckenführung mit genutzt werden darf. Radfahrer haben in der Vergangenheit immer wieder auf die Probleme und Gefahren am Mulde-Radweg aufmerksam gemacht. Sie müssen bisher entweder die stark befahrene Bundesstraße nutzen oder durch den Glauchauer Ortsteil Reinholdshain fahren.