Mirko Schmidt übernimmt Staffelstab der HBK-Leitung

Personalwechsel Neuen Pflegedirektor in Zwickauer Krankenhausleitung

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Eva Brockel und Mirko Schmidt haben sich zur symbolischen Staffelstabübergabe vor dem Haupteingang Haus 6 zusammengefunden. Foto: HBK/Laura Kruckenmayer

Zwickau. Mit Mirko Schmidt hat zu Jahresbeginn ein neuer Pflegedirektor seine Tätigkeit am Heinrich-Braun-Klinikum (HBK) aufgenommen. Der Diplom-Pflegewirt wird als Teil der Krankenhausleitung zukünftig die Belange der Pflege für die beiden Standorte Kirchberg und Zwickau vertreten. Er löst Eva Brockel ab, die nach 48 Jahren Dienst am HBK in den Ruhestand eingetreten ist.

Am 11. Dezember war der historische Hörsaal des HBK in Zwickau so gut gefüllt wie nur selten. Anlässlich der Feierstunde zur Verabschiedung von Eva Brockel, seit 2004 Pflegedirektorin am Klinikum, hatten sich zahlreiche geladene Gäste eingefunden. Am Ende übergab die scheidende Pflegedirektorin den Staffelstab an ihren Nachfolger Mirko Schmidt. Er wird noch bis Mitte Januar von Eva Brockel selbst in das Amt eingeführt.

Mirko Schmidt möchte bestmögliche Bedingungen für die Zusammenarbeit

"Die Pflege mit, am und für den Patienten ist eine sinnstiftende und erfüllende Tätigkeit für die Gesellschaft. Bereits früh habe ich mich dazu entschieden, dies in verantwortlicher Position, durch die Gestaltung der Prozesse und Rahmenbedingungen, zu unterstützen. Ich freue mich darauf, im HBK die zukünftige Weiterentwicklung des Pflegemanagements mitgestalten zu dürfen", so Mirko Schmidt.

"Im Hinblick auf die demografische Entwicklung und die immer vielfältigeren medizinischen Möglichkeiten wird es eine Herausforderung sein, stets hervorragend ausgebildete pflegerische Fachkräfte in ausreichender Anzahl vorzuhalten. Bestmögliche Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zu schaffen - darin sehe ich meine wichtigste Aufgabe als Pflegedirektor", erklärte Schmidt.

Zukünftig steht er der größten Berufsgruppe im Klinikum vor, rund 1.000 Beschäftigte zählt der Pflege- und Funktionsdienst an den beiden Klinikstandorten. Hinzu kommt die Verantwortung für den Sozialdienst sowie die Medizinische Berufsfachschule mit rund 250 Auszubildenden.