• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen
Corona-News

Mit der Oberbürgermeisterin auf Tour

spaziergang Licht und Schatten auf dem Rundgang in Crossen

Zwickau. 

Zwickau. Der Einladung von Oberbürgermeisterin Pia Findeiß zum 15. Stadtspaziergang waren etwa 40 Männer und Frauen gefolgt. Ihr Weg führte am Donnerstag von der Wendestelle der Straßenbahn in Pölbitz über die ehemalige Bahnbrücke Zellstoff Crossen zum Sportforum und weiter zur Baustelle zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Schneppendorfer Bach.

Stadtentwicklung wurde lebhaft diskutiert

Weitere Haltepunkte waren der noch zu sanierende "Feuerlöschteich" an der Teichstraße, die Crossener Kirche, die Grundschule und der Hort Crossen. Über die Brache der früheren Zellstofffabrik und den hier entstandenen Wald ging es zurück nach Pölbitz. In über zwei Stunden wurden wichtige Ziele und Aufgaben der Stadt- und Stadtteilentwicklung in Crossen vorgestellt und lebhaft diskutiert. Thomas Pühn, der Leiter des Tiefbauamtes, schilderte unter anderem die Randbedingungen zur Sicherung der langfristigen Nutzung der ehemaligen Bahnbrücke als Fuß- und Radweg.

Weitere Nutzung der Sporthalle im Mittelpunkt

Die Spaziergangsteilnehmer wiesen auf die Notwendigkeit der Brücke für alle Crossener zur Erreichung des ÖPNV und der Einkaufsmöglichkeiten im Norden von Zwickau hin. Am Sportforum stand die weitere Nutzung der Sporthalle im Mittelpunkt der Diskussionen. Diese ist zunächst bis mindestens 2021 gesichert, ebenso wie die notwendigen bestandssichernden Maßnahmen am Gebäude. Auch der hinter dem Sportforum entstandene Biotop wurde zum Gesprächsthema.

Sanierung am "Feuerlöschteil" vorerst verschoben

Die bereits erfolgte und noch vorgesehene Sanierung des Hochwasserschutzes am Schneppendorfer Bach sowie die jüngst abgeschlossene Sanierung der Schneppendorfer Straße stießen auf positive Resonanz. Die erneut verschobene Sanierung des sogenannten "Feuerlöschteiches" am Teichweg sorgte allerdings für Verärgerung. Die Planung sei fertig - es fehlt die notwendige finanzielle Förderung. Ein neuer Anlauf ist 2020 vorgesehen.

 BLICK ins Postfach? Abonnieren Sie unseren Newsletter!