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Neuer Rollis-Coach wirbt für Westsachsen

Eishockey Die Höllers treffen in Crimmitschau ein

Crimmitschau. 

Die Eingewöhnungszeit hat nicht lange gedauert: Alexander Höller, neuer Stürmer beim Eishockey-Zweitligist Eispiraten Crimmitschau, und seine Frau Janine fühlen sich in Westsachsen bereits wohl. Sie haben an den letzten Tagen eine Wohnung bezogen und ein Auto, was ein Unternehmen aus Glauchau zur Verfügung gestellt hat, bekommen. "Es ist alles da, was wir brauchen", sagt Alexander Höller, der sich an den nächsten Tagen auf die Suche nach einem neuen Lieblings-Italiener begeben will. "In Innsbruck, wo wir bisher gelebt haben, waren wir einmal die Woche beim Italiener", verrät Janine.

Die Höllers, die vor einem Jahr geheiratet haben, können dabei nicht mehr lange die Zweisamkeit bei Pizza und Pasta genießen - sie erwarten im September schließlich Familienzuwachs. Errechneter Geburtstermin ist am 11. September, wenn die Eispiraten Crimmitschau gleichzeitig mit einem Heimspiel gegen Bad Nauheim in die neue Saison starten. "Im Optimalfall kommt die Kleine nach einem Heimsieg zur Welt. Dann haben wir gleich doppelten Grund zur Freude", sagt der 30-jährige Angreifer.

Eine Aktie am Wechsel nach Crimmitschau hat mit Marco Förster auch der neue Coach des Rollstuhlbasketball-Bundesligisten BSC Rollers Zwickau. "Er hat sich um unser Athletiktraining in Innsbruck gekümmert und viel Gutes über seine Heimat erzählt", sagt Alexander Höller, der durch die Zusammenarbeit mit Marco Förster auch keine Schwierigkeiten mit dem sächsischen Dialekt befürchtet. Höller: "Die Leute müssen nur langsam sprechen."



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