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Neuer Sand für das Strandbad

Interview mit Mitarbeiterin Karolin Hoenes zur Situation an der "Kober"

Werdau. 

Werdau . Trotz des schönen Sommerwetters: Im Strandbad an der Koberbachtalsperre gab es bisher nicht den erhofften Besucheransturm. Erst an den nächsten Tagen wird die 10.000-Besucher-Marke geknackt. Blick-Reporter Holger Frenzel führte mit Karolin Hoenes, die für das Strandbad verantwortlich ist, das folgende Gespräch.

Wie fällt bisher ihr Zwischenfazit zur Saison an der "Kober" aus?

Wir müssen feststellen: Die Bilanz war zum gleichen Zeitpunkt im Sommer 2014 besser, Wir hatten bisher nur wenige sehr gute Tage, an denen wir mit 1900 und 1700 Besuchern die Top-Werte erreicht haben.

Bei welchem Wetter strömen die Besuchermassen in das Strandbad?

Wir brauchen zwischen 28 und 30 Grad Celsius und Sonne. Ganz wichtig: Es darf nicht zu viel Wind geben. Zudem werfen die Leute ein Auge auf die Wasserqualität. Sie ist bisher sehr gut.

Welche Auswirkungen hatten die Verkehrsbehinderungen durch den Neubau der Westtrasse auf die Besucherzahlen?

Darüber können wir nur spekulieren. Die Umleitung, die es im Juni gab, war sehr gut ausgeschildert. Sie hat aber vielleicht schon einige Leute von einem Ausflug abgehalten.

Der Sand, der zuletzt für die Beachvolleyball-Turniere in Crimmitschau und Werdau genutzt wurde, kommt an die "Kober". Wann wird er verteilt?

Wir haben rund 300 Tonnen erhalten. Sie liegen momentan auf dem Gelände einer Baufirma. Die Verteilung ist je nach Bedarf am Strand und auf dem Beachvolleyballplatz geplant.



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