Oberfrohna: Firma existiert bereits in vierter Generation

Tradition Es gibt kaum vergleichbare Geschäfte in der Region

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Region. Mitten in Oberfrohna lebt die Tradition: Seit 1887 ist der Name Täschner im heutigen Ortsteil der Großen Kreisstadt ein Begriff. Damals gründete Hermann Täschner zunächst ein Baugeschäft, welches der Großvater der jetzigen Inhaber zu einem Holzhandel mit Sägewerk umgestaltete. Zwei Weltkriege wurden überstanden, der allgemeinen Verstaatlichung 1972 konnte sich die Familie jedoch nicht entziehen. Trotzdem steht man heute in vierter Generation für Beständigkeit und Service: "Unser Vater Hans-Günter hat das Geschäft 1990 reprivatisiert, mein Bruder Matthias hat später übernommen", informiert Andrea Täschner. Die studierte Maschinenbauerin steht seit über 20 Jahren dem Bau- und Möbeltischler zur Seite, um die Familientradition zu wahren.

Unternehmen lockt auch Kunden aus dem Umland

Dass die Kunden sogar aus Hainichen oder Mittweida nach Oberfrohna kommen liegt auch daran, dass es kaum noch vergleichbare Geschäfte mit Leistungen wie Zuschnitt, Hobeln oder Fräsen sowie Anfertigung nach Kundenmaßen gibt. Neben Holz für den Bau, Garten und Terrasse kann man auch für den Innenausbau und Zubehör rund ums Holz bei Täschners fündig werden. Für die privaten wie gewerblichen Kunden steht auch das Angebot eines Lieferservices bereit. Der Betrieb befindet sich auf der Schröderstraße 17. Täschners möchten darauf hinweisen, dass trotz der Straßenbaumaßnehmen in ihrer unmittelbaren Umgebung das Unternehmen immer erreichbar ist. Auf Wunsch kann man voreinem Besuch auch unter 03722/ 92384 nachfragen.