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Pleißental-Klinik: Fachvorträge, Rundgänge und Technik

Aktionstag Türen in Werdau stehen am 29. September für Besucher offen

Werdau. 

Werdau. Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert sich die Pleißental-Klinik in Werdau der Öffentlichkeit. Am 29. September, zwischen 10 und 16 Uhr, wird unter anderem zu geführten Rundgängen durch den neu errichteten Operationssaal und durch die radiologische Praxis mit einem MRT-Gerät eingeladen. Zum weiteren Angebot gehören Fachvorträge aus dem Endoprothetikzentrum und dem Brustzentrum. Zudem gibt es praktische Übungen zur Reanimation und Blutzuckermessungen. Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasserwacht und Verkehrswacht präsentieren sich mit ihrer Technik am Krankenhaus.

Veränderungen und Ideen

In der Pleißental-Klinik kümmern sich etwa 60 Ärzte sowie circa 400 nichtärztliche Mitarbeiter, wie zum Beispiel, Pflegekräfte, Schwestern im Funktionsdienst, Hebammen oder Küchenpersonal um das Wohl der Patienten. Neben den ursprünglichen Fachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin sowie Anästhesie und Intensivmedizin haben sich seit einigen Jahren auch das Brustzentrum Werdau-Südwestsachsen und das Endoprothetikzentrum an der Pleißental-Klinik etabliert. Beide Zentren arbeiten nach hohen Qualitätsstandards und haben sich bereits mehrmals einem Zertifizierungsprozess unterzogen.

In den letzten beiden Jahren wurden einige räumliche Veränderungen und Ideen umgesetzt, die den Aufenthalt für Patienten und Angehörige angenehmermachen sollen.

Dazu gehören der neue Warte- und Aufenthaltsbereich vor der Patientenaufnahme am Haupteingang, die umgestaltete Cafeteria im Untergeschoss, die Eröffnung einer Sanitätshausfiliale und die Einrichtung von Bücherecken. Da sich die Geburtenabteilung anhaltender Beliebtheit erfreut, wurde mit der Umstrukturierung der Wochenstation der Betreuungskomfort für Mutter und Kind verbessert. Der Umzug der Säuglingsstation auf die Wöchnerinnenstation wurde Ende Juni abgeschlossen. Damit kann die gemeinsame Betreuung der Muttis und Babys effektiver und ohne große Wege erfolgen.

Palliativmedizinische Betreuung

Seit Mai dieses Jahres wird ein weiteres wichtiges Projekt im Bereich der Inneren Medizin umgesetzt: die palliativmedizinische Betreuung und Versorgung schwerkranker Patienten. In einem separaten Bereich wird dafür gesorgt, das Leben trotz schwerer Krankheit ertragbar zu machen und die Lebensqualität zu verbessern. In den letzten Monaten erfolgte die bisher größte Investition in die Zukunft der Pleißental-Klinik, die es seit 1999 gibt. Mit einem Anbau konnten zusätzliche OP-Kapazitäten und Platz für die Einrichtung eines MRT in der Röntgenpraxis geschaffen werden. Kurz bevor das letzte Gerüst endgültig verschwunden ist, erhalten alle Interessenten die Gelegenheit, diesen neuen Komplex während eines Tages der offenen Tür zu besichtigen.



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