Politiker pflanzen Bäume in der Region

Umwelt Aktion wird schon seit Jahren durchgeführt

Heinrichsort. 

Heinrichsort. Ines Springer, Landtagsabgeordnete der CDU, und ihr Parteikollege Marco Wanderwitz aus dem Bundestag kennen sich nicht nur mit Politik aus, sondern mittlerweile auch in Sachen Baumpflanzungen. Beide waren am Mittwoch in Heinrichsort zu Gast, wo am Gemeindehaus ein rund vier Meter hoher Apfeldorn gepflanzt wurde, den Springer und Wanderwitz gemeinsam finanziert haben. "Normalerweise wird der Baum des Jahres gepflanzt, aber diesmal machen wir das anders", erzählte Ines Springer. Eigentlich ist die Flatterulme der Baum des Jahres, doch in Abstimmung mit der Gemeinde wurde es der Apfeldorn, der etwa sechs Meter hoch wird und mit seinen Blüten im Frühjahr sowie den rötlichen Früchten im Herbst ein echter Hingucker werden dürfte.

Nachhaltiges, verantwortungsbewusstes Handeln

Ines Springer hat 2013 begonnen, Bäume zu spenden und zu pflanzen. Mittlerweile sind es 33, die an verschiedenen Stellen in ihrem Wahlkreis gepflanzt wurden. "Die Bäume, die heute in die Erde kommen, produzieren den Sauerstoff von morgen. Bäume können Generationen überdauern und so ist eine Baumpflanzung auch ein Symbol für nachhaltiges, verantwortungsbewusstes Handeln", sagt sie und appelliert auch an Bürger und Kommunen, mehr Bäume zu pflanzen.

Für einen schönen Obstbaum ist schließlich in fast jedem Garten Platz und die wenige Arbeit mit dem Laub darf keine Ausrede sein. Marco Wanderwitz hat mit seiner Pflanzaktion sogar schon 2009 begonnen.