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Russische Pianistin verzaubert Zwickauer

Konzert Anna Geniushene will wiederkommen

Zwickau. 

Zwickau. Anna Geniushene, am Neujahrstag 1991 in Moskau als Anna Alexejewa geborene russische Pianistin, verzauberte mit ihrem virtuosen Spiel jüngst das Publikum im Zwickauer Robert-Schumann-Haus und in der Alten Fraureuther Turnhalle.

Lebt zurzeit in London

Den Namen Geniushene hat sie ihrem russisch-litauischen Ehemann Lukas Geniušas zu verdanken, der wie sie in Moskau geboren wurde und seit seinem fünften Lebensjahr Klavier spielt. "Lukas stammt im Gegensatz zu mir aus einer Musikerfamilie", sagt die Pianistin, die zurzeit in London lebt. Zum Mittagskonzert in Zwickau spielte sie neben Musik von Sergej Rachmaninov, Béla Bartók und Franz Liszt auch drei Fantasiestücke von Robert Schumann.

Es war nicht ihr erster Besuch in Zwickau. 2016 hatte sie am 17. Internationalen Wettbewerb teilgenommen und schaffte es ins Halbfinale. Sie verrät: "Ich würde gern 2020 am 18. Schumann-Wettbewerb teilnehmen."



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