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"Schülerbeförderung muss auf den Weg kommen"

KREISELTERNRAT Doreen Urban-Kern aus Leubnitz bleibt Chefin

Werdau. 

Werdau. Keine Veränderungen gibt es an der Spitze des Kreiselternrates Zwickau. Bei der Zusammenkunft des Gremiums in der vergangenen Woche im Werdauer Alexander-von-Humboldt-Gymnasium wurde die bisherige Vorsitzende Doreen Urban-Kern aus Leubnitz in ihrer Funktion bestätigt. "Ich werde auch in den nächsten beiden Jahren alles zum Wohle der Schulen und Eltern im Landkreis tun, damit die Elternarbeit funktioniert und die entsprechende Anerkennung findet", sagte die 45-Jährige nach ihrer Wahl und fügte jedoch als Nebensatz hinzu, dass es die letzten beiden Jahre in dieser Funktion sein werden.

Schülerbeförderung steht weiterhin auf der Agenda

Die Inhaberin einer Kinderstube in Leubnitz gehört inzwischen seit zehn Jahren zum Kreiselternrat Zwickau und ist seit 2013 dessen Vorsitzende. "In den letzten zehn Jahren konnten wir als Eltern immer mehr unsere Rechte und Aufgaben leben und erleben", sagt Doreen Urban-Kern mit einem Blick auf die Entwicklung des Kreiselternrates. Die Schulen hätten inzwischen gelernt, dass Eltern auch mitbestimmen und mitwirken wollen. Dabei seien aber noch längst nicht alle Themen und Probleme angegangen beziehungsweise geklärt worden. "Wir haben beispielsweise viele Netzwerkpartner gefunden, aber zum Thema Schülerbeförderung müssen wir noch einiges tun", betonte Doreen Urban-Kern.

Folglich hat sie diesen Punkt für die kommenden beiden Jahre auf ihrer Agenda ganz weit oben stehen. "Die kostenlose Schülerbeförderung ist in anderen Landkreisen und Städten schon lange auf den Weg gebracht worden", meint die engagierte Frau in Richtung Landrat und Verkehrsverbund. Auch die Situatiuon um fehlende Lehrer und Unterrichtsausfall ist für sie ein Thema.



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