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Schönheitskur fürs Parkett

Tipp Sogenannte Haftvermittler ermöglichen eine neue Versiegelung ohne Vollschliff

Natürliche Materialien sind in. Ein Parkettboden vermittelt besonderen Charme und bringt mit seinen Holzstrukturen Lebendigkeit in die eigenen vier Wände. Allerdings bleibt es nicht aus, dass der Belag mit der Zeit strapaziert wird. Kleine Kratzer und weitere Gebrauchsspuren sind im Alltag nicht zu vermeiden.

Bei älteren Parkettböden, die kleine Kratzer oder Schäden aufweisen, gesellt sich oft ein weiteres Problem hinzu. Wenn die Nutzschicht so dünn ist, dass ein Vollschliff unmöglich wird, blieben bislang nur zwei Möglichkeiten: den Boden so unschön zu belassen, wie er ist - oder ihn gleich komplett auszutauschen. "Viele scheuen vor einer Aufbereitung des Parketts zurück, weil sie Schmutz, Lärm und mehrtägige Einschränkungen befürchten", meint Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch spezielle Verfahren erleichtern nun das Renovieren: Haftvermittler wie beispielsweise "PALL-X 350" von Pallmann ermöglichen es, eine neue Versiegelung ohne vorherigen Vollschliff vorzunehmen. Eine Grundreinigung reicht aus, um Rückstände von alten Pflegemitteln und Staub und andere Verschmutzungen zu beseitigen. Darauf folgt der Haftvermittler - und dann bereits die neue Parkettversiegelung.



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