Schicker Klimaputz

Tipp Flüssigtapete optimiert die Raumluft

Dass der Spiegel über dem Waschbecken nach dem Duschen noch lange beschlagen bleibt, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es im Badezimmer am notwendigen Luftaustausch fehlt. Die verbrauchte Luft, die einen hohen Feuchtigkeitsanteil besitzt, hält sich im Raum: Weil die Feuchte dadurch genug Gelegenheit bekommt, sich an kühleren Stellen abzusetzen, kann Schimmel entstehen und sich schnell ausbreiten. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man jedoch mit einem Klimaputz aus Baumwolle auf natürliche und optisch beeindruckende Weise regulieren - in allen Räumen.

Der Baumwollputz nimmt die überschüssige Feuchte aus der Raumluft auf und gibt sie später dosiert wieder ab. Die Begründung dafür liegt in den positiven Materialeigenschaften der Baumwolle. Sie ist von Natur aus atmungsaktiv - und gehört daher auch in Form von T-Shirts untrennbar zu unserem Alltag. Zudem wirkt Baumwolle isolierend. Sie fühlt sich weich und warm an, hält die Wohlfühltemperatur im Raum aufrecht, und hilft so dabei, Energie einzusparen: Weil die Wände nie kalt sind, heizen wir weniger. Dabei ist der Baumwollputz, der abgesehen von der reinen Baumwolle nur aus natürlichem, schadstofffreiem Bindemittel besteht, äußerst strapazierfähig, reißfest und robust. Das Nachbessern schadhafter Stellen ist kinderleicht - ebenso wie das Anbringen selbst. Die trockene Masse wird lediglich mit Wasser angemischt und dann mit Spachtel, Rolle oder in einem Spritzverfahren nahtlos aufgetragen. Weil das Ausmessen, das Zuschneiden und der Verschnitt entfallen, hält der brandfeste Klimaspachtel nach nur einem einzigen Arbeitsgang an Wand und Decke. Ob grob, mittel oder fein: Der Baumwollputz ist auch optisch sehr vielseitig. Über 400 verschiedene Farbgrundvarianten lassen sich frei miteinander kombinieren. Dekorative Elemente wie Glimmer, Granit oder Perlmutt werden auf Wunsch beigemischt und sorgen für ein einzigartiges Wanddesign. Mehr unter www.homeplaza.de oder unter www.wolcolor-epr.de.