Spiel-Modus der XXL-Landesliga steht fest

Fussball Nach einer einfachen Hinrunde wird die Staffel geteilt

Glauchau. 

Glauchau. Der VfB Empor Glauchau wird in der neuen Saison in einer XXL-Landesliga starten. 22 Mannschaften haben sich für den Spielbetrieb gemeldet. Der Grund: Nach dem Abbruch der Saison 2019/20 aufgrund der Corona-Pandemie gab es keinen Absteiger, mit dem SSV Markranstädt, FV Dresden-Laubegast, SG Dresden-Striesen, SC Freital, Motor Marienberg und dem VfB Empor Glauchau aber sechs Aufsteiger aus den Landesklasse-Staffeln.

"Das ist für alle Beteiligten eine Reise ins Ungewisse", kommentiert Knut Mager. Der Vorsitzende des VfB Empor schiebt aber nach: "Gleichzeitig handelt es sich um eine interessante Aufgabe und eine große Herausforderung. Wir wussten im Juni, als wir für die Landesliga gemeldet haben, was auf uns zukommen wird."

Spielausschuss und Vorstand des Sächsischen Fußballverbandes haben sich mittlerweile auf einen Modus für die neue Saison geeinigt. Gespielt wird zunächst eine einfache Hinrunde mit 21 Spieltagen. Die zehn bestplatzierten Mannschaften ermitteln dann in einer einfachen Meisterrunde (9 Spieltage) den Landesmeister. Die übrigen 12 Mannschaften in einer Abstiegsrunde (11 Spieltage) die Absteiger. Dabei gilt: Die erreichten Punkte, Tore und Gegentore aus der Hinrunde nehmen die Mannschaften mit in die Meister- und Abstiegsrunde.

Nach der Saison 2020/21 soll sich die Mannschaftsstärke in der Landesliga wieder reduzieren - von 22 auf 18 Vereine. Was halten die Verantwortlichen des VfB Empor Glauchau vom neuen Modus? Knut Mager: "Bei 22 Vereinen, die an den Start gehen, gibt es keine optimale Lösung. Wir müssen die Aufgaben, die gestellt sind, in Angriff nehmen." In der nächsten Woche wollen die Verantwortlichen des VfB Empor die Neuzugänge, die in den Sportpark wechseln, vorstellen.

 BLICK ins Postfach? Abonniert unseren Newsletter!