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Treffsicherheitgefragt

Interview mit Organisator Jörn Hinze

Crimmitschau. 

Die nächste Auflage des Nordic-Biathlons findet am 13. September in der Innenstadt in Crimmitschau statt. Dann kommt es wieder auf Kondition und Treffsicherheit an. BLICK-Reporter Holger Frenzel sprach mit Organisator Jörn Hinze.

Wie viele Teams haben sich bisher für den Nordic-Biathlon angemeldet?

13. Wir haben vor allem Zusagen von Vereinen und von Firmen vorliegen. Ein Team besteht dabei aus jeweils vier Mitgliedern. Wir nehmen an den nächsten Tagen bis zum Wettkampf weitere Anmeldungen entgegen und hoffen, dass wir den Wert aus dem Vorjahr wieder erreichen. Damals waren 22 Mannschaften am Start.

Können Sie erklären, wie der Wettbewerb abläuft?

Die Teams müssen eine Runde mit Nordic-Walking-Stöcken durch die Innenstadt zurücklegen. Auf dem Markt gibt es einen Schießstand, an dem fünf Treffer erzielt werden müssen. Dabei kommen wieder Lasergewehre zum Einsatz. Der Nordic-Biathlon wird im K.O.-System ausgetragen. Los geht's 10 Uhr. Die Sieger stehen gegen 14 Uhr fest.

Was gibt es für die Besten?

Wir haben 29 Pokale bestellt. Damit wollen wir aber nicht nur die Siegermannschaft auszeichnen. Auch die pfiffigste Schule und die Truppe mit der weitesten Anreise bekommen Pokale. Zudem hoffen wir, dass wir endlich auch einmal die lustigste Hausgemeinschaft mit einem Pokal auszeichnen können.

Die Idee war auf dem Prüfstand, weil am 13. September der Tag der offenen Tür in der Tuchfabrik stattfindet. Der Plan ließ sich nicht umsetzen, weil ein Teil der geplanten Wettkampfstrecke in der Tuchfabrik für Parkplätze benötigt wird.



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