Verteidiger bleibt ein Pechvogel

Eishockey Florian Müller schon wieder verletzt

Crimmitschau. 

Die besten Chancen auf den Titel "Pechvogel der Saison" hat bei den Eispiraten Verteidiger Florian Müller, der bisher erst sieben Punktspiele bestreiten konnte. Müller musste lange wegen einer Gehirnerschütterung und einem Anbruch des Halswirbels pausieren. Der 23-Jährige hat in dieser Woche wieder mit dem Training begonnen und sich bei seinem Comeback-Versuch einen Riss des Außenbandes am Knöchel zugezogen. Müller steht deshalb auch im Testspiel am morgigen Sonntag (ab 18.15 Uhr) beim Oberligisten Wild Boys Chemnitz in der Küchwald-Eishalle nicht auf dem Eis. Der Grund für die Partie: Im Januar ist Esbjörn Hofverberg von den Wild Boys Chemnitz zu den Eispiraten Crimmitschau gewechselt. Der 42-jährige Routinier entschied sich aufgrund der angespannten Personalsituation bei den Westsachsen zur Rückkehr in den Sahnpark. Bei diesem Transfer haben die beiden Klubs auch die Testpartie, die morgen stattfindet, vereinbart. Crimmitschaus Trainer Fabian Dahlem wird die Begegnung nutzen, um etlichen Leuten aus der zweiten Reihe eine Einsatzchance zu geben. Im Kasten steht diesmal Martin Fous.