Viel Arbeit für die Gastgeber

Heimatverein 15. Glühwein- und Bockbierfest in Leubnitz

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Franz Schmalz (links) und sein Sohn Peter hatten beim Maßkrugstemmen wohl eigene Regeln. Foto: Thomas Michel

Leubnitz. Franz und Peter Schmalz hatten in Sachen Maßkrugstemmen wohl ihre eigenen Regeln. Vater und Sohn aus Leubnitz beteiligten sich eher zufällig bei dem zum Glühwein- und Bockbierfest erstmals durchgeführten Wettbewerb und blieben außerhalb der Wertung. Schon weil die beiden - im Vergleich zu den anderen Teilnehmern - statt Leitungswasser frisch gezapftes Bockbier in ihren Gläsern hatten. "Das war die große Ausnahme", lachte Johann Szelig, der gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie den Stand auf dem Gelände hinter dem Sportlerheim "Zum Leubnitzer" betreute.

"Wir standen noch nie auf dem Trockenen"

Das Leubnitzer Glühwein- und Bockbierfest erlebte am vergangenen Samstag seine 15. Auflage, was den Damen und Herren um Heimatvereinschef Udo Fiol auch dieses Mal jede Menge Arbeit bescherte. Optisch die meisten Vereinsmitglieder arbeiteten an der Getränkeausgabe, vor der sich zeitweise längere Schlangen bildeten. Besonders der Gerstensaft in hell oder dunkel floss in Strömen durch die Zapfhähne. "In den 15 Jahren unseres Festes standen wir noch nie auf dem Trockenen", lachte Udo Fiol mit Blick auf die vielen großen und kleinen Bierfässer hinter dem großen Zelt, in dem auf der neu gestalteten Tanzfläche inzwischen der Bär steppte.

Chef des Heimatvereins ist zufrieden

Dafür sorgten neben einem DJ auch die beiden Musiker des "Original Vogtlandechos" mit ihren Liveeinlagen. "Unser Glühwein- und Bockbierfest hat sich insgesamt über die Jahre hinweg sehr ordentlich entwickelt", blickte der Chef des Heimatvereins sichtlich zufrieden zurück.



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