Vom Schenken und der Vorfreude

Museum Spielzeuge von 1900 bis 1950 werden ausgestellt

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Das Esche-Museum Limbach-Oberfrohna. Foto: A. Büchner

Limbach-Oberfrohna. "Wisst ihr noch mein Räderpferdchen?" - Der Vers aus dem bekannten Weihnachtslied "Morgen, Kinder, wird's was geben" ist das Motto der diesjährigen Sonderausstellung in der Weihnachtszeit im Esche-Museum, die am 23. November öffnet.

Die Strophen des bekannten Weihnachtsliedes erzählen vom weihnachtlichen Schenken und von der kindlichen Vorfreude auf die ersehnten Spielsachen. Dieses Thema greift die Ausstellung auf: Gezeigt werden ausgewählte Spielzeuge vorwiegend aus dem Zeitraum von 1900 bis 1950, die damals vielleicht unter dem Weihnachtsbaum lagen. Von kleinen Objekten wie Zinnfiguren, über Puppen und Puppenstuben bis zu einem Marionetten-Theater und vielem mehr wird das vielfältige Angebot an Spielwaren in vergangener Zeit dargestellt.

Für die ältere Generation birgt es Erinnerungen, für die jüngere bietet es Entdeckungen. Der Wandel der kindlichen Spielgewohnheiten wird sichtbar, auch wenn einige Klassiker über Generationen ungebrochen beliebt sind. Für Erwachsene sind diese Art Spielsachen oft begehrte Sammelobjekte.