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Wehr verbucht einen Einsatzzahlen-Rekord

Feuerwehr Floriansjünger aus Langenhessen ziehen Bilanz

Langenhessen. 

Langenhessen.Zu insgesamt 48 Einsätzen wurden die vier Frauen und 27 Männer der freiwilligen Feuerwehr aus Langenhessen im vergangenen Jahr alarmiert. "Das ist für unsere Ortsfeuerwehr einsatztechnisch ein neuer Rekord, wobei der August mit 14 Einsätzen der aufgabenreichste war", meinte Wehrleiter Hendrik Meyer auf der Jahreshauptversammlung der Brandschützer aus dem Werdauer Ortsteil.

Starkregen und Brände hielten Kameraden auf Trab

Bei den Einsätzen waren die so genannten technischen Hilfeleistungen klar in der Überzahl. "Nach einem Starkregen im August stand auch unser Gerätehaus mehr oder weniger unter Wasser", erinnerte der 39-Jährige. Brände mussten die Langenhessener 2019 insgesamt acht löschen. Beispielsweise wurde die Ortswehr zu einem Laubenbrand nach Werdau gerufen, weitere Einsätze verursachten unter anderem ein Heckenbrand an der Koberbachtalsperre sowie ein Wiesenbrand nach einem Blitzeinschlag.

Ausbildung ist das A und O

"Bei allen Einsätzen wurde deutlich, dass eine gute Ausbildung wichtig ist", betonte Hendrik Meyer auch mit Blick auf die über 1.400 Stunden der so genannten Standortausbildung. Zu denen kamen noch 277 Stunden im Rahmen der Kreisausbildung.

Im vergangenen August gab es übrigens für die Langenhessener Feuerwehr die erste von inzwischen mehreren Beratungen zum Kauf eines Mannschaftstransporters. Der soll im Gerätehaus an der Crimmitschauer Straße den Platz des betagten Lada Niva einnehmen. Dieses Einsatzfahrzeug gibt es seit gut zwei Jahren bereits als Modell und steht bei manchem Sammler in der Vitrine.

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