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Weißenborn feiert Siedlerfest

Schockenplatz Puppentheater, Lampionumzug und ostalgische Modenschau

Traditionell eine Woche vor der großen Stadt-Sause feiern die Weißenborner ganz familiär auf dem Schockenplatz ihr Siedlerfest. Gestemmt wird das Fest von Freiwilligen. "Das erste Siedlerfest nach der Wende haben wir vor 17 Jahren organisiert", erinnert sich Karsten Kannapin, Vorsitzender des 32 Mitglieder zählenden Siedlervereins Weißenborn. "Wir hatten letztes Jahr so viel Besucher, dass wir ganz schön ins Schwitzen kamen, denn wir machen alles selbst und alles ehrenamtlich, vom Getränkeausschank bis zum Grillen. Wir wollen keinen Gewinn machen, sondern lediglich Unkosten decken. Und das ist auch nur dank ortsansässiger Sponsoren möglich", so Kannapin. "Seit vorigem Jahr eröffnen wir unser Fest bereits am Donnerstag mit einem Vortrag zur Geschichte der Schocken-Siedlung, die im nächsten Jahr ihr 90. feiern wird." Am 7. August wird die Band "Freunde der Nacht" aus Döbeln ab 19 Uhr mit Livemusik für Unterhaltung sorgen. Für den 8. August haben die Organisatoren auf dem Schockenplatz ab 14 Uhr einen Kindertrödelmarkt geplant. Ab 14.30 Uhr wird die Puppenspielerin Eva Rosenfeld das Marionetten-Theater "Rotkäppchen" aufführen. Zudem wird es eine Bastelstraße, Glücksrad und einiges mehr geben. Die Feuerwehr ist dieses Mal auch dabei. Ab 16 Uhr können Kinder wieder reiten. Und abends startet der Lampionumzug für die Kinder. Ab 19 Uhr lädt die Zwickauer Band "Soundwave" zum Tanz auf den Schockenplatz ein. Der Fest-Sonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Frühschoppen. Um 15 Uhr wird Gitti (Brigitte Schmidt) das Publikum mit Parodien zu Schlager-Oldies unterhalten. Um 17 Uhr wird das "Malimo-Kollektiv" seine Ostalgie-Modenschau präsentieren. Gegen 22.30 Uhr wollen die Organisatoren das viertägige Fest ausklingen lassen. lut



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