Wenn die Weltwunder der Antike aufgepeppt werden

Modelle Bauwerke und Figuren der Lichtensteiner Miniwelt

Lichtenstein. 

Lichtenstein. Die Lichtensteiner Miniwelt ist derzeit zwar geschlossen, doch Arbeit gibt es für Parkleiterin Anke Krasselt und ihr Team dennoch.

Die kleinen Bauwerke und Figuren, darunter auch der Koloss von Rhodos als eines der gezeigten sieben Weltwunder der Antike, müssen auf Vordermann gebracht werden. Denn Wind und Wetter machen den Modellen durchaus zu schaffen. Manche müssen der kalten Jahreszeit sogar im Freien trotzen, andere werden in Gebäuden untergebracht oder mit Holz und Folie geschützt.

Bis zur Saisoneröffnung gibt es in Sachen Restaurierung im Kleinformat noch einiges zu tun. Am 5. April soll die Winterpause in der Miniwelt vorbei seien. Dann können die mehr als 100 Modelle weltbekannter und regionaler Bauwerke, die im Maßstab 1:25 gezeigt werden, wieder in Augenschein genommen werden.