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Werdauer Spielplatz wird wieder zum Anziehungspunkt

AUSTAUSCH Bauhof wechselt aus Sicherheitsgründen verschlissene Geräte aus

Werdau. 

Werdau. Bei der derzeitigen kühlen und feuchten Witterung bleiben logischerweise die öffentlichen Spielplätze im Stadtgebiet eher verwaist. Diese Tatsache haben die Damen und Herren im Werdauer Rathaus genutzt und dem Städtischen Bauhof einen besonderen Auftrag erteilt: das "Aufhübschen" des Spielplatzes im Landwehrgrund in Werdau-West, auf dem das eine oder andere Gerät etwas in die Jahre gekommen ist. Die wurden inzwischen abgerissen und entsorgt.

Sanierung für mehr Sicherheit

Weil die alten Teile meist aus Holz waren, sind sie aufgrund der Witterungseinflüsse verschlissen und entsprachen bei weitem nicht mehr den Normen in Sachen Sicherheit. Dafür sind neue Spielgeräte aufgebaut worden. Schließlich ist die Anlage oberhalb des Teiches am Fred-Oettel-Bürgerpark in der warmen Jahreszeit ein sehr beliebtes Ausflugsziel von Familien mit Kindern aus der näheren Umgebung.

Ende Arbeiten für Anfang März geplant

Seit gut zwei Wochen rückte auf dem Platz ein ganz neues Spielgerät in den Mittelpunkt des Geschehens: ein Kletterturm mit Rutsche und verschiedenen anderen Möglichkeiten der Betätigung. "Das neue Spielgerät hat in der vorigen Woche eine Spezialfirma aufgestellt, wir setzen drumherum die Palisaden, sorgen für dem notwendigen Fallschutz und werden am Ende den Boden entsprechend angleichen", sagten Udo Meißner und Thomas Weidener vom Bauhof, die nach eigener Aussage bis Anfang März mit ihren Arbeiten auf dem Spielplatz fertig sein wollen.

Absegnung vom TÜV ausstehend

"Bevor die neuen Geräte für die Nutzung frei gegeben werden können, muss aber erst der TÜV her und seinen Segen geben", meinte Udo Meißner, der sich auch um andere Spielplätze zu kümmern hat.

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