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Werdauer Weihnachtstrucker sorgen für strahlende Kinderaugen in Osteuropa

Johanniter Pakete in den Zielländern verteilt - Packaktionen organisiert

Werdau. 

Werdau. Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat ihre Hilfsaktion "Weihnachtstrucker" trotz Corona erfolgreich abgeschlossen. Darüber informierte Katja Böwe, Sprecherin des Regionalverbandes Zwickau/Vogtland. Auf Grund der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie wurden die Pakete mit Speditionen nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht.

Dort wurden sie von den Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt, die dabei ebenfalls vor Herausforderungen gestellt waren. "Natürlich gelten in den Zielländern auch Kontaktbeschränkungen und viele der Bedürftigen zählen zu Risikogruppen",so Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker. "Aber unsere Partner haben mit Mund-Nasen-Schutz und guter Planung Wege gefunden, um die Hilfe zu den Menschen zu bringen." Auch Projekte in Deutschland erhielten dieses Jahr Pakete des Weihnachtstruckers.

Fast 50.000 Päckchen wurden abgegeben

Ein großer Teil ging an die Tafeln, zudem wurden Projekte der Johanniter unterstützt. Insgesamt wurden 49.404 Pakete an den Sammelstellen abgegeben und 8.317 Pakete wurden virtuell gepackt. "Wir alle freuen uns so sehr, dass auch in diesem Jahr, das so schwierig war, die Solidarität für andere nicht verloren gegangen ist", sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker.

Dieses Jahr gab es die Möglichkeit virtuell ein Päckchen zusammen zu stellen. Die eigentlichen Pakete werden dann mit den gesammelten Geldspenden in den Zielländern von den langjährigen Partnern vor Ort gepackt. Die Päckchen beinhalten Lebensmittel und Hygieneartikel

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