Westsachsen gönnen sich Wies'n-Gaudi

Stadthalle Sächsisch-Bayerisches Oktoberfest ist ein Renner

Zwickau. 

Zwickau. Auch in diesem Jahr erwies sich das sächsisch-bayerische Oktoberfest in der Zwickauer Stadthalle als ein echter Besuchermagnet. Insgesamt um die 3.000 Feierwillige zog es am Freitag und Sonnabend in den Rundbau. Dabei kamen die Gäste nicht nur aus der Muldestadt und dem weiten Umland. Beispielsweise reiste Theodor Wernberg sogar aus der Nähe von Bayreuth an.

Lobende Worte für eigenes und tolles Flair

"Wir sind schon das dritte Mal auf Einladung von Zwickauer Geschäftsfreunden hier. Als bekennende Franken sind wir ja praktisch zwischen Bayern und Sachsen ansässig. Toll finde ich, dass dieses Oktoberfest eben kein Münchner Abklatsch ist, sondern über sein ganz eigenes und tolles Flair verfügt", sagte er. In Anbetracht von derart viel lobenden Worten dürften Kultur-Z-Mitarbeiterin Anja Heintschel, bei der die Fäden der Veranstaltung zusammenliefen, womöglich die Ohren geklungen haben. "Es ist schön, wenn es den Leuten auch bei der inzwischen 17. Auflage unseres sächsisch-bayerischen Oktoberfestes noch gefällt und sie ihren Spaß haben. Mich persönlich freut es, dass die Gäste grundsätzlich friedlich feiern."

Partybands heizten richtig ein

Einen großen Anteil am jahrelangen Erfolg des Oktoberfestes haben die Musikgruppen, die den Gästen immer wieder ordentlich einheizen und von der Bühne herab für Stimmung sorgen. Am Wochenende gehörten dazu auch die Partyband "Jolly Jumper" und die Damen-Showband "Hiatamadln" aus dem Heimatland der Wies'n-Gaudi.