Wie geht es beim FSV Zwickau weiter?

Fussball Nächstes Spiel am Samstag gegen Halleschen FC

Zwickau. 

Zwickau. Am zehnten Spieltag der 3. Liga traf der FSV Zwickau in der heimischen GGZ Arena vor 4.150 Zuschauern auf den FC Viktoria Köln. Die Westsachsen wollten sich rehabilitieren und hatten den Fans Wiedergutmachung gelobt. Die Schwäne lösten ihr Versprechen ein. Sie drückten von der ersten Minute an unermüdlich auf das gegnerische Tor und gewannen das von Schiedsrichter Oliver Lossius geleitete Spiel am Ende mit 4:0 (3.0). Die Torschützen waren zum 1:0 Ronny König in der 7., Elias Huth in der 35. Minute zum 2:0 und Fabio Viteritti zum 3:0 in der 45. sowie erneut Huth in der 58. Spielminute zum 4:0. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Abpfiff.

Zukunftsgedanken im Umfeld des Vereins

Die Zwickauer fiebern nun dem nächsten Spiel am 5. Oktober, Anstoß 14 Uhr, entgegen. Geht es doch in der Auseinandersetzung mit einem heimstarken Ostverein und um die sportliche Auseinandersetzung mit EX-Trainer Torsten Ziegner beim Halleschen FC. Derzeit bestimmen auch Zukunftsgedanken das Umfeld des Vereins. Nach wie vor plant die Führung des FSV Zwickau die Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft. Daniel Sacher vom Verein erklärte: "Der FSV Zwickau hat in den letzten zehn Jahren eine enorme Entwicklung genommen. Mittlerweile spielt der Verein im vierten Jahr in Liga 3 und macht über 6 Millionen Euro Umsatz. Eine Leistung, auf die wir alle gemeinsam stolz sein können! Um auch den Anforderungen und Herausforderungen der Zukunft gerecht werden zu können, ist eine Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft nach unserer Auffassung unabdingbar." Dazu wurde eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Vertretern der Mitglieder, Fanszene, Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung gegründet. Ziel ist es, noch in diesem Kalenderjahr die Ausgliederung zu vollziehen. Die Vorlage wird am 11. Oktober um 18.30 Uhr in der Sporthalle Mosel vorgestellt.