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Wie geht es weiter in der Automobilregion?

Symposium Bereits zum zweiten Mal gab es die Veranstaltung in Zwickau

Zwickau. 

Zwickau. Das Symposium "Automotive & Mobility" (SAM) hat als Netzwerk-Plattform eine Schlüsselrolle übernommen, zukunftsweisende Technologien des digitalen Zeitalters in der Automobilindustrie und sich daraus ergebende Chancen für die Region aufzuzeigen. Am gestrigen Donnerstag fand die zweite Auflage von SAM statt. Mehr als 200 Teilnehmer kamen ins Zwickauer Rathaus und auf den Hauptmarkt.

Das große Thema: Elektromobilität

Experten diskutierten dabei mit Schülern und Studierenden über die Zukunft der Automobilregion. Als Keynote-Speaker stellte Thomas Ulbrich, Vorstand für E-Mobilität der Marke VW und Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen, die Perspektiven für den Volkswagen-Standort Zwickau vor. 1,2 Milliarden Euro investiert der Konzern in den kommenden Jahren, um sein Werk hier komplett umzurüsten. Mehr als 300.000 E-Fahrzeuge sollen hier perspektivisch vom Band laufen. "E-Mobilität ist auf dem Weg vom Nischen- zum Volumenprodukt. Und wir als Volkswagen können Volumen", machte Thomas Ulbrich deutlich.

Wie vielschichtig das Thema Elektromobilität ist, veranschaulichten weitere hochkarätige Referenten. Dabei ging es nicht nur um die Frage des Antriebs, sondern auch um Themen wie autonomes Fahren, und den Wandel des Autos hin zum "mobilen Lebensraum".



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