Zwei Kreisel bekommen eine Frischekur

Verkehr Kosten liegen bei 110.000 Euro - Stadt befürchtet Rückstau

Crimmitschau. An zwei Kreiseln machen sich Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Dabei handelt es sich um den Kreisverkehr an der Gablenzer Straße (Gaswerk-Kreisel) und um den Kreisverkehr auf der Breitscheidstraße. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr gibt für das Vorhaben etwa 110.000 Euro aus.

Am Montag rücken die Tief- und Straßenbauer an. "Die Borde der Kreisverkehre sind stark beschädigt. Das ist auf den Schwerlastverkehr zurückzuführen", informiert Günter Schloss, Abteilungsleiter Planung und Straßenbau in der Landesamt-Niederlassung in Plauen. Er kündigt an, dass an den Kreiseln der Straßenbelag erneuert und die Bordsteine gerichtet werden. Zudem ist am Kreisverkehr an der Gablenzer Straße eine Erweiterung des Innenrings geplant. Dadurch steht den Fahrzeugen künftig mehr Platz zur Verfügung.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Crimmitschau kümmern sich um die Ausschilderung der Umleitungsstrecken. Besonders kompliziert ist das am Gaswerk-Kreisel. Stadtsprecherin Cornelia Ey kündigt an, dass dort die Anbindung zur Kitscherstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt wird. Die Fahrzeuge sollen stattdessen über die Amselstraße rollen. Die Umleitung stadteinwärts erfolgt ausschließlich durch das Gewerbegebiet über die Breitscheidstraße und den Kreisverkehrsplatz Am Alten Gaswerk. "Wegen der erheblichen Eingriffe in die Verkehrsorganisation kann es in den Spitzenzeiten insbesondere an der Ampel an der Glauchauer Landstraße zu Rückstaus kommen", sagt Cornelia Ey. Die Arbeiten werden nach Angaben des Landesamtes bis 23. November dauern. hof