Zwickaus City blüht wieder auf

Aktion Händler wollen mit besonderen Hinguckern auf sich aufmerksam machen

Zwickau. 

Zwickau.Zwickau blüht auf - tristes Grau weicht nach und nach fröhlichen Frühlingsfarben! Die ersten Vorboten der Aktion "Zwickau blüht", die offiziell am 6. April gestartet wird, sind bereits im Zwickaus Innenstadt zu sehen: sowohl vor dem Salon inhair in der Hauptstraße als auch vor dem Kanz-Geschäft in der Magazinstraße und vor Blumen-Gellrich in der Marienstraße.

Welche Behältnisse sind zum Bepflanzen geeignet?

Floristin Annett Reiher beweist auch bei der dritten Auflage von "Zwickau blüht auf", dass ihr die Ideen für blumige Hingucker nicht ausgehen. Diese sollen vor Geschäften, öffentlichen und gastronomischen Einrichtungen den Menschen, die hier leben und den Gästen der Stadt Lust auf einen Stadtbummel machen.

Weil in diesem Jahr schon die dritte Runde "Zwickau blüht auf" ist, wissen die Besucher, dass ein Spaziergang quer durch die City zur kleinen Entdeckungsreise werden kann. Manch einer hat in den Vorjahren erstaunt zur Kenntnis genommen, dass sich zum Bepflanzen im Prinzip fast jedes Behältnis eignet, vom alten Gummistiefel über die ausgemusterte Tasche, die alte Blechwanne bis hin zum ausgedienten Kinderwagen. Die Händler machten es mit pfiffigen Ideen vor und so manche Anregung nahmen die City-Besucher mit nach Hause, um dort ihrer Kreativität selbst freien Lauf zu lassen.

An den Frühlingszauber der beiden Vorjahre anknüpfen möchte die Händlerschaft im Verbund mit Gartenfachmärkten, Gärtnereien und Gastronomen. Unterstützung erfahren die Innenstadthändler dabei vom Förderverein Stadtmanagement und von der Stadtverwaltung. So stellt das Umweltbüro 2.500 Saatbällchen zur Verfügung, die an Besucher während der Aktion verschenkt werden. Zudem gibt es für die Aktionsgebiete quer durch die City "Straßenpaten", so zum Beispiel für das Georgenkarree inklusive Äußere Plauensche Straße, die Magazinstraße, den Kornmarkt, die Arcaden und die Hauptstraße.

Als Koordinatoren sind sie Ansprechpartner für das Stadtmanagement, weil sie einen Überblick über die Aktivitäten im jeweiligen Areal haben.