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Wie Pornhub von der Corona-Krise profitiert

Corona So wird das Home Office derzeit also genutzt

Die Coronakrise beschäftigt die Menschen seit vielen Tagen. Immer mehr ziehen sich die Menschen in die eigenen vier Wände zurück. Offensichtlich nutzen viele Menschen ihre neu gewonnene Freizeit in den eigenen vier Wänden, um sich wenigstens online etwas, nun ja, zu vergnügen. Doch scheinbar nicht unbedingt miteinander...

Das Online-Erotik-Portal Pornhub veröffentlichte nun seine Zugriffszahlen und es lassen sich interessante Parallelen finden. Zum Beispiel stiegen die Zugriffe in Italien kurz nach Verhängung der Ausgangssperre enorm an (Grafik 2). Interessant: Auch in Deutschland ist ein deutlicher Anstieg zu beobachten (Grafik 1). 

Neuer Corona-Fetish?

Außerdem interessant ist, dass sehr viele Zugriffe in der Zeit zwischen 9 und 12 Uhr erfolgen, Zeiten in denen man (oder frau) vor der Krise im Büro oder im Betrieb war. Etwas verstörend ist allerdings, dass innerhalb der letzten 30 Tage 9.127.482 mal der Begriff "Corona" oder "Covid" gesucht wurde. Tatsächlich wurde aber auch entsprechender Content produziert. So gibt es zahlreiches Videomaterial mit Atemschutzmasken. Ebenso Paare, die Ganzkörperschutzanzüge tragen beim Sex. Kondome sind übrigens auch in Deutschland derzeit sehr gefragt im Handel. Ebenso stiegen die Verkaufszahlen von Sextoys rasant an. Man könnte also vermuten, wofür das ganze Klopapier derzeit gebraucht wird...

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